{"id":3915,"date":"2018-06-07T15:31:22","date_gmt":"2018-06-07T15:31:22","guid":{"rendered":"https:\/\/art-from-stillness.com\/?page_id=3915"},"modified":"2021-03-25T13:16:46","modified_gmt":"2021-03-25T12:16:46","slug":"klaus-schroeder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/art-from-stillness.com\/de\/klaus-schroeder\/","title":{"rendered":"Klaus Schr\u00f6der"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-xs&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_media_grid element_width=&#8221;6&#8243; gap=&#8221;35&#8243; grid_id=&#8221;vc_gid:1616673976578-57d84d20-a807-6&#8243; include=&#8221;3919,3920&#8243;][vc_column_text]\n<h1 style=\"text-align: center;\">Klaus Schr\u00f6der<\/h1>\n[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8221;3820&#8243; img_size=&#8221;250&#215;250&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_circle_2&#8243;][vc_column_text]\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Klaus Schr\u00f6der arbeitet in Holz, in konsequenter Abstraktion ohne jegliche gegenst\u00e4ndliche Anlehnung. Bei dieser Ausstellung zeigen wir sowohl reliefartige Wandobjekte als auch freistehende Arbeiten. Die abstrakten Wandtafeln mit dem Titel \u201eTafelobjekte\u201c hat er vor 20 Jahren entwickelt und greift dieses Thema jetzt wieder auf. W\u00e4hrend die urspr\u00fcnglichen Tafelobjekte sich durch mehrere rhythmisch gesetzte Einschnitte auszeichnen, hat er bei den neuesten Wandobjekten eine schlichtere Geometrie entdeckt.<br \/>\nDie freistehenden Arbeiten greifen das archaische Motiv des Bogens auf, das Klaus Schr\u00f6der auf slavischen Friedh\u00f6fen wiedererkannte. Seit 1985 hat er deutschlandweit erfolgreiche Ausstellungen und nahm an zahlreichen Kunstmessen teil, wie z.B. an der Art Frankfurt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id6a8089f223e20\"  tabindex=\"0\" title=\"Weiterlesen\"    >Weiterlesen<\/span><div id=\"target-id6a8089f223e20\" class=\"collapseomatic_content \">\n<h3 class=\"p1\"><span class=\"s1\"><b>Spiegelungen<\/b><\/span><\/h3>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Klaus Schr\u00f6der ist bekannt f\u00fcr die souver\u00e4ne Beherrschung des Spagats zwischen Malerei und Skulptur. Seine Arbeiten reichen von freistehenden Holzskulpturen \u00fcber Holzreliefs bis zu Kombinationen von Holz und Metall, sowohl als Bodenskulpturen als auch<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Wandobjekte.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Allen Werken ist gemeinsam, dass der Bildhauer jegliche Assoziationsfl\u00e4che vermeidet und die M\u00f6glichkeiten erforscht, die die Skulptur als Kunstform an sich bietet. Es gibt keinen Bezug zu K\u00f6rperhaltungen oder mimetischem Ausdruck, allerdings lassen sich die Kompositionen durch Eindr\u00fccke von Labilit\u00e4t und Statik empfindungsgem\u00e4\u00df wahrnehmen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Im Unterschied zu vielen zeitgen\u00f6ssischen Bildhauern wendet sich Klaus Schr\u00f6der dem unspektakul\u00e4ren zu und erforscht die eher klassische bildhauerische Gestaltungsweise durch das variantenreiche Wechselspiel von Belassen und Bearbeiten. Charakteristisch sind die st\u00e4rkeren Bearbeitungsspuren und eine \u203agrobe\u2039 Oberfl\u00e4che. Hier wird nicht gehobelt und gegl\u00e4ttet, sondern das Holz beh\u00e4lt weitgehend seinen nat\u00fcrlichen Charakter. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Er nennt seine reliefartigen Arbeiten \u201cTafelobjekte\u201c, ein zusammengesetzter Begriff der ebenso auf die alte Tafelmalerei verweist wie auf die neuzeitliche Objektkunst. W\u00e4hrend einige seiner Arbeiten (manche gar als Tryptichon) ihre Verwandtschaft mit \u201eklassischen Wandbildern\u201c kaum verleugnen k\u00f6nnen, betonen andere ihre N\u00e4he zur skulpturalen Formsprache und erkunden in dieser K\u00f6rperlichkeit den Grenzbereich von Fl\u00e4che und Raum. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Vor allem die Reliefs bewegen sich in diesem Zwischenbereich. Sie leben vom Zusammenspiel von geometrischen Formen, Konstruktion und freier Gestaltung. Das gilt auch, wenn er die Tafelobjekt aus Holz um das Material Metall erweitert, indem er einen quadratischen Eisenrahmen um das Holz f\u00fcgt. Die kompakte Form der Au\u00dfenlinie, die durch das sp\u00fcrbare Gewicht des Materials noch verst\u00e4rkt wird, wirkt zentriert und in sich ruhend.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bei diesen Arbeiten sah er sich mit der unterschiedlichen Ausdruckskraft von Holz und Eisen konfrontiert, die er durch die Proportionen ausgeglichen hat. Der Dialog der Materialien findet im gestalterischen Mittel der Spiegelung statt, Formen wiederholen sich, werden im Gegen\u00fcber imitiert. Bei einigen Arbeiten hat der K\u00fcnstler schwarzes Holz verwendet, was einen intensiven Farbkontrast schafft zu dem Rostbraun, noch verst\u00e4rkt von wei\u00dfen gemalten Elementen. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die Materialmischung hat Klaus Schr\u00f6der auf raumgreifende Skulpturen erweitert, wobei eine seiner Grundtechniken des Teilens und Zusammenf\u00fcgens zum tragen kommt. Dabei sind die beiden Materialien unkompliziert verbunden, sie sind ineinandergef\u00fcgt, so dass sich das Holz in das Eisen hineinschiebt. Dadurch entstehen stark vereinfachte, blockhafte Kompositionen, die mit kleinen Zwischenr\u00e4umen die Raumform hervorheben. Diesen eher in sich ruhenden Kompositionen sind dramatische, raumgreifende Gestiken gegen\u00fcber gestellt. Die Spiegelungen sind auch hierbei zu finden, aber verbunden durch bewegtere Zwischenteile. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die Unterschiedlichkeit der beiden Elemente wird auf verschiedene Weise betont: die mit der Motors\u00e4ge erzeugten Oberfl\u00e4chen der Holzpartien stehen im Kontrast zum Charakter des geschwei\u00dften Eisens, wie sich auch die Farbigkeit der Rostpatina absetzt von der Eigenfarbe des Holzes, das von Pappel und Ulme stammt. Die unterschiedliche Oberfl\u00e4chenstruktur des rostigen Metalls und des glatten Holzes spricht den haptischen Sinn des Betrachters an. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die Tafelobjekte beziehen sich begrifflich einerseits auf mittelalterliche Tafelmalerei und sind andererseits als Objekt ganz in der Gegenwartskunst zuhause. Sie zeichnen sich durch mehrere rhythmisch gesetzte Einschnitte und eine schlichte Geometrie aus.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Seine Arbeiten besitzen eine Lebendigkeit, die sie durch das Zusammenspiel der geometrischen Formen mit Elementen freier Gestaltung erhalten. Die entspannte<br \/>\nHaltung des Bildhauers zur Geometrie verhindert dabei ein Erstarren in konstruktivistischer Strenge. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Die abstrakten Wandtafeln hat er 2013 als Form wieder aufgegriffen. W\u00e4hrend die urspr\u00fcnglichen Tafelobjekte sich durch mehrere rhythmisch gesetzte Einschnitte auszeichnen, hat er bei den neuesten Wandobjekten eine schlichtere Geometrie entdeckt. In die Fl\u00e4chen, die durch die Holzmaserung und die st\u00e4rkeren Bearbeitungsspuren wirken, sind wenige einfache Formen in einer anderen Holzart gesetzt. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Klaus Schr\u00f6der schafft \u201cBild-Formen\u201c die bezeugen, dass sich Geometrie und Lebendigkeit keinesfalls ausschlie\u00dfen m\u00fcssen. Er sagt: \u201eMeine Arbeiten entstehen im Dialog mit den Materialien.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;\"><\/div><\/span><\/p>\n[\/vc_column_text][vc_video link=&#8221;https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=T8CTKOgn9MU&#038;feature=youtu.be&#8221;][vc_column_text]\n<span class=\"collapseomatic \" id=\"id6a8089f223e4d\"  tabindex=\"0\" title=\"Ausstellungen\"    >Ausstellungen<\/span><div id=\"target-id6a8089f223e4d\" class=\"collapseomatic_content \">\n<div class=\"custom-table-container\">\n<div class=\"custom-table-wrap\">\n<table class=\"custom-table\" style=\"height: 912px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td><span style=\"font-weight: 600;\">Ausstellungen (Auswahl)<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2018<\/td>\n<td>HKB-Galerie am Maxipark, Hamm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2016<\/td>\n<td>Galerie FlowFineArt, Hitdorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2016<\/td>\n<td>AP Galerie, Madrid (ES)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2015<\/td>\n<td>\n<p>Dr. Carl D\u00f6rken Galerie, Herdecke<\/p>\n<p>Kreishaus Ennepetal<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2014<\/td>\n<td>\n<p>Kunsthaus l` unico, Krefeld<\/p>\n<p>Galerie FlowFineArt, Hitdorf<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2013<\/td>\n<td>Ausstellung \u201ekleine Formate\u201c,<br \/>\nKunsthaus am Tierpark Dortmund<\/p>\n<p>Galerie FlowFineArt, Hitdorf<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2012<\/td>\n<td>Galerie Epikur, Wuppertal<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2011<\/td>\n<td>\n<p>Siegerland-Museum \u201cNRW-K\u00fcnstlerIn trifft Rubens\u201d<\/p>\n<p>Kunstpreis Ennepe-Ruhr, Stadtwerke Witten\/Kreishaus<\/p>\n<p>Schwelm Kunstauktion Bangladesch FEZ Forschungszentrum Witten<\/p>\n<p>Galerie Epikur, Wuppertal<\/p>\n<p>Galerie FlowFineArt, Hitdorf<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2010<\/td>\n<td>\u201eSehenswert\u201c Skulptur in Witten, Ruhr. Kulturhauptstadt Europas<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2009<\/td>\n<td>\n<p>Galerie Epikur, Wuppertal<\/p>\n<p>Ausstellung zu Gunsten des Deutschen Kinderschutzbundes<br \/>\nLions Club \/ Forum Stadtwerke Witten<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2008<\/td>\n<td>\n<p>Kunst in der Klutertho\u0308hle, Ennepetal<\/p>\n<p>Flow Fine Art Galerie, Hitdorf<\/p>\n<p>Sta\u0308ndige Vertretung durch die Galerie Epikur, Wuppertal<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2006<\/td>\n<td>\n<p>Hagenring Galerie, Hagen<\/p>\n<p>Zeche Zollverein, Essen, KunstQuadrate<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2004<\/td>\n<td>\n<p>Art Frankfurt<\/p>\n<p>Galerie Epikur<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2003<\/td>\n<td>\n<p>Modular Lighting Germany, Ko\u0308ln<\/p>\n<p>Bundeskanzleramt, Berlin<\/p>\n<p>Galerie Epikur<\/p>\n<p>Wuppertal Willy Brandt-Haus Berlin<\/p>\n<p>EN NatureArt &#8211; Art Frankfurt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2002<\/td>\n<td>29 Jahre Galerie Epikur, Wuppertal<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2001<\/td>\n<td>\n<p>Galerie Epikur Wuppertal<\/p>\n<p>Kunstverein Speyer Genji Monogatari-Projekt,<\/p>\n<p>Kunstmesse Ko\u0308ln<\/p>\n<p>Galerie Haus Herbede, Witten ART Frankfurt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2000<\/td>\n<td>\n<p>Genji Monogatari-Projekt\u201cFritz Eicher<\/p>\n<p>Kunstverein Lingen Kunstmarkt Dresden<\/p>\n<p>Galerie Epikur<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1999<\/td>\n<td>Rothenbuchner, Wien Kunstforum Herne<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div class=\"custom-table-wrap\">\n<table class=\"custom-table\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>1997<\/td>\n<td>\n<p>Gothaer-Bezirks-Direktion Lu\u0308denscheid (E)<\/p>\n<p>Ita Wegmann-Therapeutikum Dortmund (E)<\/p>\n<p>Art Multiple Du\u0308sseldorf<\/p>\n<p>Galerie Epikur Wuppertal<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1995<\/td>\n<td>Johanni Tagung, Refrath<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1994<\/td>\n<td>\n<p>\u201eAntropos\u201c Freie Waldorfschule, Dinslaken (G)<\/p>\n<p>Klaus Mager, Messe Orgatec, Ko\u0308ln<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1993<\/td>\n<td>\n<p>Galerie Epikur Wuppertal\u00b7<\/p>\n<p>Galerie an der Johanneskirche Bochum, Glockengarten<\/p>\n<p>Schlo\u00df Steinhausen, Witten<\/p>\n<p>Kunst im Foyer Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (E)<\/p>\n<p>Bernhard Rothenbuchner Wien (E)<\/p>\n<p>Jubila\u0308um Institut Annener Berg, Witten<\/p>\n<p>BleselFineArt \u201eBegegnung\u201c Freie Waldorfschule, Dinslaken(G)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1992<\/td>\n<td>Sta\u0308dtische Gallerie Castrop-Rauxel,<br \/>\nIntervalle Auftrag der Diakonie, ev. Kirche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1987<\/td>\n<td>\n<p>1. Werkausstellung Wittener Ku\u0308nstler<\/p>\n<p>Firma Siemens; Galerie St. Ju\u0308rgens, Lu\u0308beck<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1985<\/td>\n<td>\n<p>Galerie Hof Alfrin, Herscheid Therapeutikum, Dortmund<\/p>\n<p>Ausstellungen am Silberknapp\/Dortmund (G)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1983<\/td>\n<td>Gemeinschaftsaustellung europa\u0308ischer Ku\u0308nstler \u201eDie Frage\u201c, Nikodemus-Kirche,<br \/>\nHerdecke Galerie Gertrud Dorn, Stuttgart<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td><span style=\"font-weight: 600;\">Vita<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1953<\/td>\n<td>Zusammenarbeit mit verschiedenen Ku\u0308nstlern in den Marmorbru\u0308chen von Carrara\/Italien.<br \/>\nEinen nachhaltigen Eindruck hinterlie\u00df die Fertigstellung von Skulpturen Henry Moores.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1983<\/td>\n<td>Aufbau des Ateliers im Gederbachtal\/Witten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1989<\/td>\n<td>\u201eDie Kunst des 20. Jahrhunderts und ihre Techniken\u201c,<br \/>\nMo\u0308nchehaus-Museum, Goslar (D)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2005<\/td>\n<td>EN NatureArt &#038; More, EuroLuce, Milano<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Seit 2004<\/td>\n<td>Aufbau des Fachbereichs Methodik-Didaktik an der Alanus Hochschule Alfter\/Bonn,<br \/>\nLehrauftrag.<br \/>\nMitarbeit an dem Modellversuch \u201eDoppelqualifizierende Lehrerbildung\u201c an der Universita\u0308t Paderborn.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/5&#8243;][vc_single_image image=&#8221;3919&#8243; img_size=&#8221;300&#215;300&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1533312690485{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1616674466572{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: center;\">Ohne Titel (2014)<br \/>\nH\u00f6he: 38 cm<br \/>\n1.000 \u20ac<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_btn title=&#8221;Kaufen oder Mieten&#8221; style=&#8221;custom&#8221; custom_background=&#8221;#7094c9&#8243; custom_text=&#8221;#ffffff&#8221; shape=&#8221;square&#8221; size=&#8221;lg&#8221; align=&#8221;center&#8221; button_block=&#8221;true&#8221; link=&#8221;url:https%3A%2F%2Fart-from-stillness.com%2Fde%2Fproduct%2Fklaus-schroeder-1%2F|||&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/5&#8243;][vc_single_image image=&#8221;3921&#8243; img_size=&#8221;300&#215;300&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1528388053645{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1616674490648{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: center;\">Ohne Titel (2016)<br \/>\n67 x 16 x 11 cm<br \/>\n3.600 \u20ac<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_btn title=&#8221;Kaufen oder Mieten&#8221; style=&#8221;custom&#8221; custom_background=&#8221;#7094c9&#8243; custom_text=&#8221;#ffffff&#8221; shape=&#8221;square&#8221; size=&#8221;lg&#8221; 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Bei dieser Ausstellung zeigen wir sowohl reliefartige Wandobjekte als auch freistehende Arbeiten. 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