{"id":2623,"date":"2018-05-23T13:59:19","date_gmt":"2018-05-23T13:59:19","guid":{"rendered":"https:\/\/art-from-stillness.com\/?page_id=2623"},"modified":"2022-04-09T22:42:08","modified_gmt":"2022-04-09T20:42:08","slug":"gabriele-musebrink","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/art-from-stillness.com\/de\/gabriele-musebrink\/","title":{"rendered":"Gabriele Musebrink"},"content":{"rendered":"[vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-xs&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-xs&#8221;][vc_media_grid element_width=&#8221;6&#8243; gap=&#8221;35&#8243; grid_id=&#8221;vc_gid:1649536865443-a90dd44e-20f4-8&#8243; include=&#8221;7387,7385&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1649536262687{padding-right: 50px !important;padding-left: 50px !important;}&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-xs&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]\n<h1 style=\"text-align: center;\">Gabriele Musebrink<\/h1>\n[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8221;2640&#8243; img_size=&#8221;&#8221; alignment=&#8221;center&#8221; style=&#8221;vc_box_circle_2&#8243;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1532282205218{padding-left: px !important;}&#8221;]\n<p style=\"text-align: justify;\">Gabriele Musebrink geht es um das Herausfiltern des Essentiellen. Sie begibt sich in einen Kommunikationsprozess mit ihrem Material. Sie bringt Fl\u00e4chen in Bewegung und verschiedene Materialien in Spannung zueinander, bis die Oberfl\u00e4che rei\u00dft. Die K\u00fcnstlerin vertraut sich ganz dem Werdeprozess an, l\u00e4sst sich vom Material der Farben leiten und gibt dem verwendeten Material Raum mitzugestalten. Bei Gabriele Musebrink sehen wir den machtvollen gestischen Eingriff, wir werden in die Urwelt der Bildentstehung gef\u00fchrt und die r\u00e4umliche Wahrnehmung wird haptisch greifbar und reliefartig erlebbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span class=\"collapseomatic \" id=\"id6a7fcd199185e\"  tabindex=\"0\" title=\"Weiterlesen\"    >Weiterlesen<\/span><div id=\"target-id6a7fcd199185e\" class=\"collapseomatic_content \">\n<h3 class=\"p1\"><span class=\"s1\">Intuitive Prozessmalerei<\/span><\/h3>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Gabriele Musebrink geht es um das Herausfiltern des Essentiellen, um das, was hinter der Erscheinung steht. Vor 30 Jahren gab es einen Moment, in dem ihr klar wurde was ihre Thematik ist, denn sie fragte sich, wieso sie beim Arbeiten st\u00e4ndig Dinge entstehen lie\u00df und wieder zerst\u00f6rte. Sie arbeitete gerade an einem Bildobjekt und nach einem starken Reibungsprozess stiegen in ihr innerlich Worte hoch, die ihre k\u00fcnstlerische Thematik zusammenfassen: \u201eWerden und Vergehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Ihre Bilder sind seitdem Ausdruck von Transformation, Morphologie in der Malerei, sie ist eine Widerspiegelung nat\u00fcrlicher Lebensprozesse und ein Aufsp\u00fcren der zu verwendenden Materialien sowie der Technik im Prozess des Malens. Ihre Liebe gilt nat\u00fcrlichen Materialien mit Eigenleben. Sie entwickelt ihre ganz eigene k\u00fcnstlerische Sprache und Ausdrucksform weiter, gegr\u00fcndet in der informellen Kunst und doch dar\u00fcber hinaus gehend.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Der Malprozess, der sich meist explosiv gestaltet, ist als Fortsetzung des vorangegangenen Prozesses zu betrachten. Die technische Vorgehensweise ist diesem Prozess unter geordnet. Sie begibt sich in einen Kommunikationsprozess mit ihrem Material. Sie bringt Fl\u00e4chen in Bewegung und verschiedene Materialien in Spannung zueinander, bis die Oberfl\u00e4che rei\u00dft. Die K\u00fcnstlerin vertraut sich ganz dem Werdeprozess an und gibt dem verwendeten Material Raum mitzugestalten. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">F\u00fcr die Umsetzung ihrer Themen hat sie eine eigene Technik gefunden. Das besondere und neue in ihrer Arbeitsweise ist, dass sie in das Nasse hineinarbeitet. Dabei sind die verwendeten Materialien einerseits traditionell, wie schwarze Tusche, Pigmente gebunden mit \u00d6l oder pur, Schellack und Wachs, andererseits verwendet sie unorthodoxes wie Erden, die sie selbst in unterschiedlichen Regionen gesammelt hat, und Baumaterialien wie z. B Schiefermehl. Der pastose Farbauftrag schafft eine plastische, reliefhafte Oberfl\u00e4che, der an w\u00fcste Erdlandschaften erinnert und von Erosion zerrissener Gebiete, auch durch ihre Farbigkeit, die durch die Verwendung von Erde, Sand und Mineralien entsteht.<br \/>\n<\/span><span class=\"s1\">Von der Natur inspiriert, geht es der Malerin um das, was hinter der Erscheinung steht. Dadurch entsteht die kraftvolle, tiefgr\u00fcndige und doch freudvolle Vitalit\u00e4t ihrer Bilder. Durch die Oberfl\u00e4chen bewegen sich ihre Arbeiten zwischen der Zweidimensionalit\u00e4t der Bildfl\u00e4che und der Dreidimensionalit\u00e4t der Materialformen. Dass sich das Malmaterial in Bildern bemerkbar macht, ist in der Moderne entstanden, denn bis dahin wurde\u00a0<\/span><span class=\"s1\">es beinahe unsichtbar im Hintergrund gehalten. Mit dem Beginn der Moderne wurde Farbe reliefhaft fast plastisch aufgetragen und der Pinselstrich oder die Verwendung des Spachtels wurde deutlich. K\u00fcnstler wie Picasso und Braque verwendeten Papp- und Holzst\u00fcckchen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Bei Gabriele Musebrink sehen wir den machtvollen gestischen Eingriff, wir werden in die Urwelt der Bildentstehung gef\u00fchrt. Die r\u00e4umliche Wahrnehmung wird haptisch greifbar und reliefartig erlebbar. Der Prozess wird zeitlich auf beinahe arch\u00e4ologische Weise nachvollziehbar, die Schichten von nassen und trockenen Bindemitteln und Baumaterialien, der Moment, in dem Pigmente eingestreut wurden, das Auftragen und Entfernen.\u00a0\u00a0<\/span><span class=\"s1\">Das Ergebnis sind Bilder, die an die Oberfl\u00e4che von ausgetrockneten Landschaften erinnern, an Erosionsrisse und Lavafl\u00fcsse. Andere wirken wie die Oberfl\u00e4che von Felsen, die von unterschiedlichen Jahreszeiten und Einfl\u00fcssen gezeichnet sind.\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Gabriele Musebrinks Bilder stehen in einer langen Tradition, in der K\u00fcnstler wie Willi Baumeister und Emil Schumacher die Formkr\u00e4fte irdischer Materialien sichtbar machten. Baumeister experimentierte mit Dispersionsfarben und mit Malgr\u00fcnden und Emil Schumacher war nach dem Ende des 2. Weltkrieges einer der Erforscher des Informels.<\/span><span class=\"s1\">Die K\u00fcnstlerin kommt in ihrer Entwicklung vom schwarz-wei\u00df her, und so kommt zu der meist erdigen Farbigkeit der Bilder oft ein tiefes Schwarz hinzu, das Gabriele Musebrink als \u201eZenstrich\u201c bezeichnet, der nicht \u00e4nderbar ist und kraftvoll das Bildgeschehen bestimmt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Mehrere Werkreihen der Malerin sind inspiriert von Reisen, wo sie intensiv und intim der Natur begegnet. Die Himalaya Reihe entstand nach einer Tour der K\u00fcnstlerin, bei der es um Leben und Tod ging. Sie hat w\u00e4hrend dieser Reise eine Verbindung zu der Farbigkeit der Tibeter gefunden, die auch die Verwendung von Gold einschlie\u00dft. In der Bhutan Reihe kommt das Thema Transparenz zum Ausdruck und sie verwendet neben Sumpfkalk und Pigmenten auch Wachs.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Au\u00dferhalb von Zeit und Zeitgeist also, ebenso wie au\u00dferhalb von (kunstgeschichtlichen) Kategorisierungsversuchen behandelt und reflektiert das Werk Musebrinks die universalen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und Fragen des Menschen.So wie wir in der Zeitspanne von Leben und Tod verschiedene Stadien, Phasen und Prozesse erleben, in denen sich fortw\u00e4hrend etwas ver\u00e4ndert, weil Leben Bewegung und also Wandel bedeutet, sind die Bilder Gabriele Musebrinks das momentane Resultat aus Spuren und Transformationsprozessen. Jede einzelne ihrer Arbeiten ist ein Kondensat aus einem einmaligen und nicht wiederholbaren Augenblick.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Sie entscheidet sich bewusst f\u00fcr eine Arbeitsweise in er sie sich v\u00f6llig auf den Moment verlassen muss. Sie sagt selbst:<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">\u201eNicht ich z\u00e4hle dann, sondern das, was sich durch mich ausdr\u00fcckt und sich zeigen will und Gestalt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Die Spur, die in mir zur\u00fcck bleibt, ist einfach Stille und Freude.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: justify;\"><span class=\"s1\">Zart, entr\u00fcckt, vieldeutig, aber kraftvoll, impulsiv, entschlossen \u2013 charakteristisch f\u00fcr die Arbeiten von Gabriele Musebrink ist, dass sie stets beide Pole reflektieren, dass sie weder die eine noch die andere Seite au\u00dfer Acht lassen. Durch ihr best\u00e4ndiges Hin- und Herwechseln von der einen auf die andere Seite reproduzieren sie ihre Einheit als ein Ganzes fortw\u00e4hrend neu. Jede einzelne ihrer Arbeiten ist somit ein zu diesem einmaligen und nicht wiederholbaren Augenblick geronnenes Kondensat, das allein jetzt seine G\u00fcltigkeit besitzt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n[\/vc_column_text][vc_video link=&#8221;https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VCWYxkZ5YD8&#038;t=106s&#038;ab_channel=GabrieleMusebrink&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-xs&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<span class=\"collapseomatic \" id=\"id6a7fcd19918a5\"  tabindex=\"0\" title=\"Ausstellungen\"    >Ausstellungen<\/span><div id=\"target-id6a7fcd19918a5\" class=\"collapseomatic_content \">\n<div class=\"custom-table-container\">\n<div class=\"custom-table-wrap\">\n<table class=\"custom-table\" style=\"height: 912px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td><span style=\"font-weight: 600;\">Vita<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1955<\/td>\n<td>in Essen geboren<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1975<\/td>\n<td>bis 1983 Kunststudium an der Folkwangschule in Essen-Werden und an der Universita\u0308t-Gesamthochschule Essen; Abschluss bei Prof. Sturm und Prof. Gra\u0308sel, Bereich freie Grafik, Fotografie, Plastik und Rauminstallation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>ab 1983<\/td>\n<td>freiberufich als Grafikerin und Ku\u0308nstlerin, Ausstellungsgestaltung fu\u0308r das<br \/>\nBistum Essen, die Alte Synagoge Essen, archa\u0308olog. Museum Altenessen u.a.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1984 bis 1992<\/td>\n<td>fest angestellte Ausstellungsgestalterin im Ruhrlandmuseum Essen mit den Schwerpunkten Rauminszenierung und Grafik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>seit 1992<\/td>\n<td>ausschlie\u00dflich freischaffende Ku\u0308nstlerin und Gestalterin, wohnhaft in Essen und bis 2002 in Montescudaio (Italien)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1996<\/td>\n<td>Gru\u0308ndung der Hofwerkstatt in Essen mit eigener Kunstschule Musebrink,<br \/>\neine Kultureinrichtung fu\u0308r Kunst und ferno\u0308stliche Bewegungs- und Konzentrationsdisziplinen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>seit 2004<\/td>\n<td>o\u0308ffentliche Kunstdemonstrationen sowie erweiterte Seminarta\u0308tigkeit in Witten, Mu\u0308nster, Du\u0308sseldorf, Hamburg, Nu\u0308rnberg, Mu\u0308nchen-Forstinning,<br \/>\nBad Reichenhall, Amsterdam (NL), Sauve (F), Wien (AU), Herisau, Horgen bei Zu\u0308rich, Unterentfelden und Mu\u0308nchwilen (CH) sowie in Italien (Piemont und Toskana) und Frankreich (Arde\u0300che) u.v.m<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div class=\"custom-table-wrap\">\n<table class=\"custom-table\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td><span style=\"font-weight: 600;\">Ausstellungen (Auswahl) seit 1995<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2018<\/td>\n<td>\n<p>Galeria Stara Prochownia, Warschau (Polen)<\/p>\n<p>GALERIE LUZIA SASSEN, Siegburg<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2016<\/td>\n<td>Flow Fine Art Galerie, Hitdorf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2015<\/td>\n<td>\n<p>AAF &#8211; Affordable Art Fair Milano, Mailand (Italien)<\/p>\n<p>Flow Fine Art Galerie, Hitdorf (D)<\/p>\n<p>\u2018Kraft des Ursprungs\u2018 Art3f Paris<\/p>\n<p>International Contemporary Art Expo,<\/p>\n<p>Paris (F) Asia Contemporary Art<\/p>\n<p>Show Hong Kong (China)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2014<\/td>\n<td>\n<p>Galerie 7TIEN49, Nuth\/Maastricht (Niederlande)<\/p>\n<p>Galerie Edurne, Madrid (ES)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2005 -2012<\/td>\n<td>\n<p>Flow Fine Art Galerie, Hitdorf<\/p>\n<p>Artteams, Internationale Ausstellung Oostende (Belgien) \u201eThe Art Lounge\u201c<\/p>\n<p>Akademie Mont Cenis, Herne,<br \/>\n\u201ebilder unterwegs\u201c<\/p>\n<p>Maison des Comtes, Sauve (Frankreich)<\/p>\n<p>\u201eL\u2018Art d\u2018inattendu\u201c artteams, Coop Bank, St. Gallen (Schweiz)<\/p>\n<p>\u201ePigmente\u201c, Galerie des Nationaltheaters Bukarest (Ruma\u0308nien)<\/p>\n<p>Galerie Aktionsgalerie &#8211; Mori Ogai, Berlin<\/p>\n<p>Galerie Marin, Den Helder (Niederlande)<\/p>\n<p>Galerie OREA, Berlin<\/p>\n<p>Stadttheater Luxembourg (Luxemburg)<\/p>\n<p>Galerie Kreativ Kontor, Essen<\/p>\n<p>Theater im Depot, Dortmund<\/p>\n<p>Kulturwerkstatt Kaserne<br \/>\n\u201eKunst vom Dach\u201c, Basel (Schweiz)<\/p>\n<p>Sta\u0308dtische Galerie des Museum Folkwang<\/p>\n<p>zu Gast auf der Zeche Zollverein in Essen<\/p>\n<p>RKA Art Gallery in der Grote Kerk in Breda (Niederlande)<\/p>\n<p>Kairos New Art Gallery, Mu\u0308nchen<\/p>\n<p>\u201eArtBook\u201c+\u201cMetamorphose\u201c Kreismuseum Zons, Dormagen<\/p>\n<p>Gustav-Heinemann-Haus, Recklinghausen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td><span style=\"font-weight: 600;\">Arbeiten in Sammlungen<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<p>Ministerium fu\u0308r Kultur und Wissenschaft des Landes NRW<\/p>\n<p>Stiftung Abendrot in Basel (Schweiz)<\/p>\n<p>Papiermuseum in Bergisch-Gladbach Dauerinstallation im Gartendes Umweltzentrums NRW in Bergkamen<\/p>\n<p>Projekt des IBA-Emscherparks<\/p>\n<p>Flow Fine Art &#8211; Sammlung der Galerie<\/p>\n<p>Hitdorf Sammlung Takx, Nuth (NL)<\/p>\n<p>Klinikum Ludwigsburg (D)(CH)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][vc_single_image image=&#8221;7374&#8243; img_size=&#8221;300&#215;300&#8243; alignment=&#8221;center&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1649535907466{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1649536087041{margin-bottom: 10px !important;}&#8221;]\n<p class=\"p1\" style=\"text-align: center;\">Atmosph\u00e4re No.4 (2018)<br \/>\n80 x 100 cm<br \/>\n7.600\u20ac<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_btn title=&#8221;Kaufen oder Mieten&#8221; style=&#8221;custom&#8221; custom_background=&#8221;#7094c9&#8243; custom_text=&#8221;#ffffff&#8221; shape=&#8221;square&#8221; size=&#8221;lg&#8221; align=&#8221;center&#8221; button_block=&#8221;true&#8221; 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